Podiumsdiskussion: Zukunft auf dem Land - Perspektiven für den ländlichen Raum


© Stephanie Hofschlaeger / PIXELIO.de

Mit Landratskandidat Thomas Petry, Tabea Rößner MdB, Professor Dirk Löhr (Umwelt-Campus), Theresa Karayel, Projektleiterin des EU-Energie-Projektes "SEMS".

Gemeinsam mit dem Sprecher des Kreisverbandes der GRÜNEN Birkenfeld,
Landratskandidat Thomas Petry, veranstaltet die rheinland-pfälzische
Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner am Freitag, 7. Mai, eine Podiumsdiskussion
zum Thema: "Unsere Zukunft auf dem Land - Perspektiven für den Kreis
Birkenfeld". Rößner ist Sprecherin für Demografiepolitik der Fraktion BÜNDNIS
90/ DIE GRÜNEN im Deutschen Bundestag und wird über Möglichkeiten für ein Leben
im ländlichen Raum sprechen. Petry wird über den Ist-Zustand und die Prognose
für den Kreis Birkenfeld referieren.

Gastredner sind zum Einen Professor Dirk Löhr, er doziert am Zentrum für
Bodenschutz und Flächenhaushaltspolitik des Umweltcampus Birkenfeld. Sein Thema lautet: "Nachhaltige wirtschaftliche Perspektiven für den Landkreis ohne
Flächenverbrauch".

 

Zum Anderen kommt Theresa Karayel. Karayel ist Projektleiterin des
EU-Energie-Projektes "SEMS" in der Verbandsgemeinde Weilerbach. Sie spricht zu:
"Perspektive Energieregion - Energieerzeugung für den ländlichen Raum".

Die Prognosen für das Leben im ländlichen Raum sind düster. "Manches Problem
wird auch schwer zu lösen sein", sagt die rheinland-pfälzische
Bundestagsabgeordnete, Tabea Rößner. "Neue Perspektiven zu eröffnen und Lösungen zu finden ist auch Aufgabe der Politik, die sich diesen Problemen frühzeitig stellen sollte."

 

Pfannkuchen duften


Grüne loben neue Lokalität in Fußgängerzone

IDAR-OBERSTEIN. Stelldichein im neuen Pfannkuchenhaus in Idar: Der Kreisverband Birkenfeld der Grünen besuchte kürzlich das Geschäft von Britta Marx und Ralf Schmitz. Das neue Angebot sei eine Bereicherung für alle Besucher der Idarer Fußgängerzone, die Lust auf süße Pfannkuchen und eine Tasse Kaffee oder auf etwas Deftiges zum Mittagstisch hätten.

Landratskandidat der Grünen, Thomas Petry, lobte, dass durch Eigeninitiative ein wichtiger Impuls für die Belebung der Fußgängerzone in Idar gegeben und Arbeitsplätze geschaffen wurden. Solche Unternehmen sollten nach Meinung der Grünen jegliche Unterstützung der Kommune bekommen.

Besonders hervorzuheben sei, dass ein leerstehendes, denkmalgeschütztes Haus vor dem weiteren Verfall bewahrt wurde. Es ist 1901 in einer für die Region einmaligen Bauweise eines Stahlfachwerkes errichtet worden.

Nahe Zeitung vom Montag, 19. April 2010, Seite 12.

 

Besuch auf Baustelle


Bündnis 90/Grüne besichtigen Jugendtreff

IDAR-OBERSTEIN. Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen besichtigten die Baustelle des neuen Jugendtreffs in Idar. Dieter Hochreuther und Jan Jakobi vom Jugendamt führten mit einer Präsentation in das Thema Jugendarbeit ein. Dabei wurden die aktuellen Aktivitäten und die geplanten Projekte erläutert. Es wurde auch auf die knappen finanziellen Mittel sowie die hierdurch bedingte sparsame Ausstattung des Raums im Zentrum von Idar hingewiesen.

Auch wenn von den Jugendlichen sehr viel in Eigenarbeit geleistet wurde, bedarf es weiterer Unterstützung. In diesem Zusammenhang wurde auf die heimischen Unternehmen hingewiesen, die mit Spenden helfen, die baldige Fertigstellung zu gewährleisten. Thomas Petry, Landratskandidat und Kreisvorsitzender der Grünen, machte den Vorschlag, einen Helferverein zu gründen. Er wolle sich, so betonte er, nachhaltig für die Interessen der Jugendlichen einsetzen. So wurde unter anderem auch die Diskussion um die Skater angestoßen, die den Idarer Schleiferplatz für ihren Sport nutzen wollen.

Nahe Zeitung vom Donnerstag, 15. April 2010, Seite 19.

 

Einladung zum Bürgerinformationsabend


Einladung zum Bürgerinformationsabend

am Montag den 22.März 2010 um 19 00 Uhr im Hotel Rieth in Weierbach
und zum Naturkundlichen Rundgang am Samstag dem 27.März 2010 um 10.00 Uhr zum geplanten Umbau des Kreuzungspunktes
B41/ Dickesbacherstraße (K40)
 
Beim Bürgerinformationsabend am Montag 22.3.2010:

  • Vorstellung der Planung  

  • Auswirkungen auf die Anwohner  

  • Auswirkungen auf Natur und Umwelt  

  • mögliche Alternativen  

  • rechtliche Möglichkeiten der Anwohner nach dem Bauplanungsrecht  
     

Beim Ortstermin am Samstag 27.3.2010, Treffpunkt Wendeplatz Dickesbacher Straße

Rundgang durch das Plangebiet mit dem Geschäftsführer des BUND, Herrn Dr. Erwin Manz, anschließend die Möglichkeit zum Gespräch am Infostand.
 

Es laden ein:

Kreisverband Birkenfeld Bündnis 90/ Die Grünen
LUB - Liste unabhängiger Bürger
Stadtverband Idar-Oberstein

 

Landratskandidat sieht grobe Verstöße im Kammerwoog


Thomas Petry (Grüne) kritisiert Stadt und Kreis scharf und fordert lückenlose Aufklärung zu Arbeiten im Naturschutzgebiet

IDAR-OBERSTEIN. Thomas Petry, Landratskandidat von Bündnis 90/Die Grünen, zeigt sich "sehr enttäuscht" von den Aussagen von Stadt- und Kreisverwaltung zur Einstellung der Bauarbeiten im Kammerwoog (NZ vom 3. April: "Stadt stoppt Bagger im Kammerwoog"). "Wenn die Verwaltungsspitzen solche eklatanten Versäumnisse derart abwiegeln, wie es Oberbürgermeister Bruno Zimmer und Landrat Axel Redmer in diesem Fall getan haben, wird deutlich, wie unsensibel und mit welcher Arroganz diese Führungsspitzen sich über die Belange von Mensch und Natur zum wiederholten Male hinwegsetzen", kritisiert Petry in einer Stellungnahme. Dieses Mal verstecke man sich hinter einer fehlenden Genehmigung durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord. Diese Behörde präsentiert sich laut Petry, bedingt durch die schwache Ausstattung durch die SPD-Landesregierung und die von Umweltministerin Margit Conrad gesetzten Prioritäten, "fachlich und personell sehr schlecht".   Mehr »

 

Landratswahl: Thomas Petry tritt an


Nahe Zeitung vom Montag, 25. Januar 2010, Seite 9.

Aus dem Zweikampf wird ein Dreikampf: Der 45-jährige Idar-Obersteiner geht für Bündnis 90/Die Grünen ins Rennen

Einen Termin für die Landratswahl gibt es noch nicht; den legt der Kreistag in seiner heutigen Sitzung in der Idar-Obersteiner Göttenbach-Aula fest. Seit Freitagabend bekannt ist aber, dass es neben Amtsinhaber Axel Redmer (SPD) und Dr. Matthias Schneider (CDU) einen dritten Kandidaten geben wird. Und das kommt dann doch - für viele - recht überraschend.

KREIS BIRKENFELD. Thomas Petry tritt als Kandidat für Bündnis 90/Die Grünen zur Landratswahl an. Der 45-jährige Architekt wurde am Freitagabend im Rahmen einer Mitgliederversammlung im Tiefensteiner Hotel Handelshof nominiert. Überschaubar war der Kreis jener, die Interesse daran hatten zu hören, warum sich der Idar-Obersteiner der Wahl stellen möchte. Lange habe er überlegt, ob eine Kandidatur Sinn macht: "Letztlich denke ich, dass es die Grünen im Kreis bekannter macht, der Wahlkampf so interessanter wird und die Wahlbeteiligung höher ausfallen kann."   Mehr »

 

Wechsel an der Spitze – Verbesserung der Situation am Idar-Obersteiner Krankenhaus


Das Idar-Obersteiner Krankenhaus hat in letzter Zeit  immer wieder für Schlagzeilen gesorgt.
Hierfür mitverantwortlich erscheint uns die Zurückhaltung der Geschäftsführung in der Saarbrücker Konzernzentrale zu sein, wenn es darum ging notwendige Entscheidungen zeitnah zu treffen. Schon seit Mitte letzten Jahres wurde daher in den Aufsichtsgremien der Klinikum Idar-Oberstein GmbH die Weichenstellung in Richtung mehr Eigenständigkeit eingeleitet. Der richtige Weg wie wir meinen!

Denn die Leitung des Klinikums – das immerhin ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung in Rheinland-Pfalz ist - muss auch ihren Sitz in Rheinland-Pfalz haben, um verbindlich und erfolgreich mit dem Sozialministerium, den Genehmigungsbehörden, Kostenträger usw. zusammenarbeiten zu können.

Die Stadtratsfraktion von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN erhofft sich nun durch die Neuschaffung und -besetzung des Geschäftsführerpostens hier in Idar-Oberstein, zum einen die Fortführung der bereits vom Direktorium geplanten und zum anderen die Einleitung weiterer dringend notwendiger Schritte, um die Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung vor Ort sicher zu stellen, den Ruf und die Darstellung nach außen deutlich zu verbessern. Für das akademische Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz bedeutet dies die Chance sich wieder dort anzusiedeln wo ein Lehrkrankenhaus hingehört.

 

Jugendliche sollen als Bereicherung im Stadtbild gesehen und gefördert werden


Foto: Torsten Lohse, pixelio.de

Pressemitteilung vom 15.09.2009

Bei einer Ortsbegehung am Mittwoch, den 19.8.2009, auf der Skateranlage Hohl in Idar- Oberstein, konnten sich Vertreter von Bündnis 90 / Die Grünen, geleitet von Dieter Hochreuther vom städtischen Jugendamt, ein aktuelles Bild vom Zustand der Halle und den Bedürfnissen der jugendlichen Skater machen.

„Skater, die machen Krach, sind rücksichtslos und randalieren!“- Dieses, leider häufig geäußerte, Vorurteil gegenüber Skatern, wurde bei diesem Besuch völlig ad absurdum gestellt.

Im Gegenteil: die Jugendlichen Skater zwischen 13- 20 Jahre, die an diesem Ortstermin anwesend waren, zeichneten das Bild von verantwortungsbewussten Menschen, die eigentlich nur in Ruhe ihrem Hobby nachkommen wollen und respektvoll miteinander umgehen. Gelungene Tricks werden ohne Neid bejubelt. Neuankömmlinge, egal welchen Alters, werden vorurteilsfrei in die Gemeinschaft aufgenommen.

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Grüne: "Ökologisch verantwortungslos"


Kreisverband kritisiert geplante Damm-Steg-Kombination am Radweg im Bereich Kammerwoog

Nahe-Zeitung vom 16.09.09

IDAR-OBERSTEIN. Bündnis 90/Die Grünen betrachtet das vom Kreis geplante Bauvorhaben am Stausee Kammerwoog als "ökologisch verantwortungslos und wirtschaftlich nicht vertretbar". In einer Pressemitteilung des Kreisverbands heißt es: "Das Fahrradfahren durch den konsequenten Ausbau von Fahrradwegen in der Region zu stärken, ist unbestritten sinnvoll und förderungswürdig. Das Bauvorhaben am Kammerwoog jedoch erscheint nicht nur auf den ersten Blick unverhältnismäßig."

Bei einer Ortsbegehung im August hatten sich die Bündnis-Grünen ein genaues Bild von dem Vorhaben gemacht. Dabei stellten sie fest, dass die in der Nahe-Zeitung veröffentlichte Darstellung des Bauvorhabens "abstrakt, irreführend und nicht nachvollziehbar ist. Die Planskizze erweckt den Eindruck, dass es sich bei der Brücke um ein recht zierliches Bauwerk handelt, das nur auf ein paar Metern und direkt am Fels entlang führt. Geplant ist aber ein Bauwerk von 2,50 Meter Straßenbreite. Die auf der Skizze dargestellte Höhe des Geländers erscheint ebenso breit wie die Straße. Soll hier tatsächlich eine Brücke mit einer Geländerhöhe von 2,50 Meter entstehen? Das Durchfahren dieses Abschnittes würde dann wohl den Eindruck erwecken, in einem Käfig eingesperrt zu sein!   Mehr »

 

Liebe Freunde der Bürgerbefragung in der Bäderfrage Idar-Obersteins!


Freibad Kammerwoog, Foto: Förderverein

Am 25.08.2009 hat der Idar-Obersteiner Stadtrat den Bau eines Kombibades im Gewerbegebiet Nahetal mit den Stimmen von CDU, SPD und Freier Liste beschlossen. Die Bürgerbefragung ist, wie Sie alle wissen werden, von denselben Parteien schon vorher abgelehnt worden. Wir vom Förderverein Kammerwoog denken trotzdem nicht daran, aufzugeben und dieser schlechten Entscheidung nachzugeben. Es gibt noch ein Mittel. Am 14.09.09 starten drei Privatpersonen aus Idar-Oberstein ein BÜRGERBEGEHREN! Das allerletze, aber auch schärfste Schwert, das zur Verfügung steht. Die drei Personen sind Bernhard Zwetsch, Bettina Hiebel und Alexander Reinert.   Mehr »

 

Grüne: Öffnung wäre blinder Aktionismus


Nahe-Zeitung vom 13.09.09

Stadtverband vermisst ein Konzept für die probeweise Verkehrsfreigabe in der Fußgängerzone Idar

IDAR-OBERSTEIN. Die probeweise Freigabe der Fußgängerzone Idar für den Autoverkehr ist aus Sicht von Bündnis 90/Die Grünen "als blinder Aktionismus zu werten", da die Erfolgsaussichten lediglich hypothetisch seien und nur auf Wunschvorstellungen einiger weniger Geschäftsleute basierten.

Insbesondere den Bistros und Lokalen könne eine Öffnung nur zum Nachteil gereichen, da die Attraktivität ihrer Lokale durch die Autobelästigung sinke und Umsatzeinbußen zu befürchten seien, geben die Grünen zu bedenken. Auch die beiden in Auftrag gegebenen Gutachten zur Stadtentwicklung von Dr. Acocella aus dem Jahr 2005 und des Büros Nachtrieb & Weigel von 2008 verweisen nicht auf ein positives Entwicklungspotenzial durch einen Rückbau der Fußgängerzone.   Mehr »

 

Grüne: "Ökologisch verantwortungslos"


Kreisverband kritisiert geplante Damm-Steg-Kombination am Radweg im Bereich Kammerwoog

Nahe-Zeitung vom 16.09.09

IDAR-OBERSTEIN. Bündnis 90/Die Grünen betrachtet das vom Kreis geplante Bauvorhaben am Stausee Kammerwoog als "ökologisch verantwortungslos und wirtschaftlich nicht vertretbar". In einer Pressemitteilung des Kreisverbands heißt es: "Das Fahrradfahren durch den konsequenten Ausbau von Fahrradwegen in der Region zu stärken, ist unbestritten sinnvoll und förderungswürdig. Das Bauvorhaben am Kammerwoog jedoch erscheint nicht nur auf den ersten Blick unverhältnismäßig."

Bei einer Ortsbegehung im August hatten sich die Bündnis-Grünen ein genaues Bild von dem Vorhaben gemacht. Dabei stellten sie fest, dass die in der Nahe-Zeitung veröffentlichte Darstellung des Bauvorhabens "abstrakt, irreführend und nicht nachvollziehbar ist. Die Planskizze erweckt den Eindruck, dass es sich bei der Brücke um ein recht zierliches Bauwerk handelt, das nur auf ein paar Metern und direkt am Fels entlang führt. Geplant ist aber ein Bauwerk von 2,50 Meter Straßenbreite. Die auf der Skizze dargestellte Höhe des Geländers erscheint ebenso breit wie die Straße. Soll hier tatsächlich eine Brücke mit einer Geländerhöhe von 2,50 Meter entstehen? Das Durchfahren dieses Abschnittes würde dann wohl den Eindruck erwecken, in einem Käfig eingesperrt zu sein!   Mehr »

 

Grüne: Öffnung wäre blinder Aktionismus


Nahe-Zeitung vom 13.09.09

Stadtverband vermisst ein Konzept für die probeweise Verkehrsfreigabe in der Fußgängerzone Idar

IDAR-OBERSTEIN. Die probeweise Freigabe der Fußgängerzone Idar für den Autoverkehr ist aus Sicht von Bündnis 90/Die Grünen "als blinder Aktionismus zu werten", da die Erfolgsaussichten lediglich hypothetisch seien und nur auf Wunschvorstellungen einiger weniger Geschäftsleute basierten.

Insbesondere den Bistros und Lokalen könne eine Öffnung nur zum Nachteil gereichen, da die Attraktivität ihrer Lokale durch die Autobelästigung sinke und Umsatzeinbußen zu befürchten seien, geben die Grünen zu bedenken. Auch die beiden in Auftrag gegebenen Gutachten zur Stadtentwicklung von Dr. Acocella aus dem Jahr 2005 und des Büros Nachtrieb & Weigel von 2008 verweisen nicht auf ein positives Entwicklungspotenzial durch einen Rückbau der Fußgängerzone.   Mehr »

 

Konkretes Thema: Zukunft entwickeln


Annette Schnadthorst, Listenplatz 3

Die Zukunft unserer Stadt hängt von der Lebensqualität ab, die sie vermittelt. Die Bürger/innen müssen sich in Idar-Oberstein wohlfühlen! Daher muss es Ziel sein, den Menschen durch eine funktionierende Geschäftswelt, einem bezahlbaren und vielseitigen Freizeitangebot, einem menschlichen und sozialen Wohnumfeld und nicht zuletzt mit hochwertigen Bildungsmöglichkeiten für ihre Kinder, das Gefühl zu vermitteln, das Idar-Oberstein die Stadt ist, in der sie gerne und gut leben und in der sie ihre Zukunft sehen. Dafür möchte ich mich einsetzen!

Veröffentlicht am 3. Juni 2009 im Wochenspiegel Idar-Oberstein

 

Konkretes Thema: Haushaltloch - Was tun?


Kerstin Rogoll, Listenplatz 2

Alle Investitionen sind auf ihre ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit zu prüfen. Prestigeprojekte wie Messehalle und Kombibad stehen auf wackligen Finanzierungsbeinen. Die uferlosen Baulandausweisungen der letzten Jahre haben zu fast leeren Neubaugebieten geführt, die über Jahre hinweg ein finanzieller Klotz an Bein der Stadt sein werden.

Wasser ist ein kostbares Gut. Deshalb muss ein auskömmlicher Wasserpreis erhoben werden, denn die Einsparungen von heute sind die neuen Schulden von morgen. So ist ein Großteil des Haushaltslochs hausgemacht.

 

Konkretes Thema: Stadt gestalten


Thomas Petry, Listenplatz 1

Stadt gestalten bedeutet für DIE GRÜNEN, neue ökonomische und ökologische Entwicklungen in regionale Beziehungen zu stellen.

Idar-Oberstein muss viel stärker seine Einzigartigkeit „Schmuck und edle Steine“ darstellen. In Verbindung mit den bereits vorhandenen Strukturen müssen neue, sinnvolle Wege erschlossen werden, statt Geld in Brücken, Asphalt und Flächenversiegelung zu investieren. Urbane Stadtentwicklung muss uns Alle mit zukunftsweisenden Energiekonzepten unabhängig machen! Grüne Konzepte werden durch den erforderlichen Wertewandel bezahlbar.

 

Konkretes Thema: Bäderfrage


Kerstin Rogoll, Listenplatz 2

Allen Überlegungen und Beschlüssen ist die, mit fast 3000 Stimmen, von den Bürgern gewünschte Befragung voranzustellen.

Sollten die Bürger hierbei für die Sanierung der vorhandenen Bäder votieren, so ist möglichst schnell ein dreistufiger Sanierungsplan aufzustellen.

Die drei Stufen umfassen die Sanierung des Kammerwoogbades, damit im nächsten Sommer ein funktionierendes, bezahlbares Freibad zu Verfügung steht, dann die Sanierung des Hallenbades in zwei Phasen: innen und außen. Den Betrieb sollte eine „Bädergenossenschaft Idar-Oberstein“ übernehmen.

 

 

 

Videoüberwachung vermittelt nur ein falsches und scheinbares Sicherheitsgefühl


Foto: Matthias Schüssler

Den Glauben, mit einer Videoüberwachung sinnvoll und effektiv gegen Gewalt vorzugehen, halten die Grünen für fatal. Dadurch werde nur ein falsches und scheinbares Sicherheitsgefühl vermittelt, ist Thomas Petry überzeugt.

Gewaltprävention ist nicht mit einfachen technischen Lösungen zu betreiben. Zwar sei die Jugendarbeitslosigkeit durch die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt inzwischen etwas gesunken. Jedoch müssten weitere Anstrengungen unternommen werden. Wir können es uns - auch aufgrund der inzwischen hoffentlich in allen Köpfen angekommenen demografischen Entwicklung unserer Gesellschaft nicht mehr leisten, Jugendliche in Perpektivlosigkeit und Arbeitslosigkeit verharren zu lassen. Denn gerade diese Generationen brauchen wir als gut ausgebildete Fachkräfte für morgen.

Anstatt Geld in eine sinnlose Videoanlage zu stecken, sollte noch stärker in Sozial- und Jugendarbeit investiert werden.

 

Unsere Termine


 
 

Die schöne neue Welt der Überwachung


Anschaulich wie selten zuvor visualisiert das Panopti.com die ganz profane Rundum-Überwachung im Alltag. Ein Schaustück für alle, die Datenschutz bisher für Seelenbalsam für Paranoiker hielten.

 

Das 8-seitige Faltblatt "Glaubst Du das wirklich?" für den Atomausstieg und für Erneuerbare Energien von IPPNW, EUROSOLAR und DNR kann hier heruntergeladen werden. (pdf-Download)

 

Achtung: Wartungsarbeiten!

Von Freitag, den 3. September ab 16 Uhr bis Sonntag, den 5. finden Wartungsarbeiten statt. Interaktive Elemente wie Gästebuch, Kommentare, Forum, Wiki und Umfragen sind nicht funktionsfähig.

 

 
Atomkraft: Schluss jetzt! - Großdemo und Umzingelung am 18. September in Berlin
 
Freiheit statt Angst! Datenschutzdemo am 11. September in Berlin, Potsdamer Platz, 13:00 Uhr
 
SCHWARZ-GELBEN ATOMPUTSCH VERHINDERN! SCHREIB DEINEM ABGEORDNETEN!
 
Meine Kampagne: GENKARTOFFEL? KOMMT NICHT IN DIE TÜTE!
 

GRUENE.DE News


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